Multiversum
Ein Universum könnte die Aufgabe haben, Informationen und Wissen zu generieren. Ein solches Universum muss eine lebensfähige Phase besitzen, um Lebenserfahrung zu sammeln. Es durchläuft während einer Periode mehrere Stadien, indem Kräfte eine bestimmte Wirkung haben. Der lebensfähige Quadrant liegt in der ersten viertel Periode nach seiner Entstehung. Dort liegt seine Materie zu Beginn als dunkle Energie vor und wird mit der Ausdehnung in die Lage versetzt, sich zu koppeln. Die koppelbare Materie – sichtbare und dunkle Materie – wächst mit der Ausdehnung. Gleichzeitig liegt die Gravitationskraft für die Materie anziehend vor. Andere Quadranten der laufenden Periode besitzen abstoßende Gravitationskräfte, was eine Kopplung zwischen Materie verunmöglicht.
Wenn im Interesse der Natur ist, Informationen zu erschaffen, dann wäre es ein Widerspruch, dass die nach einer bestimmten Zeit einfach wieder verschwinden. So könnten Informationen durch Überlappung mit anderen Universen in die versetzt werden, in alternativen, „informationsfreundlicheren“ Universen zu wechseln, wenn das eigene Universum die Grundlagen verliert. Dies geschieht über das Universalphoton. Das Universalphoton ist die Quelle der Existenz eines Universum. Zu Beginn spaltet es einen Teil seiner Energie ab. Die Naturkonstanten werden wie dabei mit eingebracht. Ein Universum unterscheidet sich vom anderen lediglich von seiner eingebrachten Energie und in welcher Phase es sich gerade befindet.
Diese Abspaltung geschieht extrem kontrahiert. Im Zustand eines Spin-0-Paares mit Impuls 0 = Ppos – Pneg liegt ein Universum zunächst im Charakter eines Photons verschränkt vor. Diese Verschränkung liegt naturgemäß auch zwischen dem Universum und dem Universalphoton vor, sodass das Universalphoton sowohl als Verschränkungsmedium als auch als gemeinsamer Quantenspeicher dient. Informationen, Phasen und Quantenzustände sind über alle Universen hinweg miteinander verknüpft. Was in einem Universum geschieht, ist auf quanteninformativer Ebene niemals vollständig von den anderen getrennt.
Die Feldraummechanik beschreibt damit ein Multiversum, das nicht nur existiert, sondern durch das Universalphoton als ein einziges, verschränktes Quantensystem miteinander kommuniziert.
Simulation:
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Landscape Problem
Das Landscape-Problem der Stringtheorie besteht darin, dass es extrem viele, oft 10500 oder mehr, mögliche Vakuen gibt. Jedes Vakuum kann andere physikalische Konstanten, Teilchenmassen und sogar unterschiedliche Eichgruppen hervorbringen. Dadurch verliert die Theorie weitgehend ihre Vorhersagekraft – fast jede Beobachtung lässt sich durch ein passendes Vakuum erklären.
Die FRM vermeidet das Landscape-Problem strukturell, indem sie von Grund auf andere Annahmen als die Stringtheorie trifft. Die Lösung ergibt sich aus mehreren miteinander verbundenen Prinzipien.
Feste und geringe Anzahl von Dimensionen
- Die FRM arbeitet mit exakt 7 Dimensionen (4 sichtbare + 3 kompakte)
- keine beliebig vielen Extra-Dimensionen und keine große Auswahl an Calabi-Yau-Mannigfaltigkeiten. Die drei Wellenfelddimensionen (D4 , D5 , D6) sind fest vorgegeben und dynamisch oszillierend.
Dynamische statt statische Kompaktifizierung
- Durch die oszillierenden Dimensionen gibt es keine statischen Vakuen im String-Sinn.
- Die Geometrie ist zeitabhängig. Das allein reduziert die Anzahl möglicher stabiler Konfigurationen dramatisch.
Feste Ausgangssymmetrie und geometrische Brechung
- Feste Symmetriegruppe SU(4).
- Diese bricht dynamisch zu SU(3) x U(1) durch den Phasenwinkel β und die Oszillation.
- Es gibt keine beliebigen Eichgruppen oder beliebigen Symmetriebrechungen wie im String-Landscape.
Topologische und geometrische Fixierung von Konstanten
- Anzahl der Generationen = 3 (durch Windungszahl n = 1, 2, 3)
- Feinstrukturkonstante α ≈ 1/137
- Anomaliefreiheit durch Chern-Klassen (c1 = 0, c3 = 0)
- Farbneutralität und Transition durch die Projektion auf den sichtbaren Bereich
Multiversum mit einheitlichen Konstanten als „Fingerabdruck“
- Das Universalphoton ist der Ursprung eines Universums
- Es können beliebig viele Universen entstehen.
- Entscheidend: Alle diese Universen haben dieselben fundamentalen Konstanten. Sie unterscheiden sich nur in der Größe, abhängig von der eingebrachten Energie, und im aktuellen Zustand ihrer periodischen Expansion.
- Die Universen sind über das Universalphoton miteinander verknüpft.
- Weil die Universen unterschiedliche Phasen ihrer Oszillation durchlaufen, kann Information bzw. Leben von einem „ungünstigen“ Universum in ein lebensfreundliches (z. B. erste Viertelperiode) ausweichen.
- Im Planck-Regime verfällt das Universum nicht in eine Singularität, sondern in einen reinen Wellen-Zustand. Relativistisch zurücktransformiert führt dies zu einer Resonanz mit dem Universalphoton.
Mögliche Verknüpfung mit der Quanteninformationstheorie
In der FRM ist das Universalphoton der gemeinsame Ursprung aller Universen. Es verbindet diese Universen auf eine fundamentale, nicht-lokale Weise.
Universalphoton als nicht-lokaler Informationskanal:
- Verschränkung (EPR) ist äquivalent zu einem Einstein-Rosen-Wurmloch (ER).
- Das Universalphoton kann als gemeinsamer verschränkter Zustand interpretiert werden, der alle Universen miteinander verbindet, ähnlich eines Quantennetzwerks, in dem die einzelnen Universen Knotenpunkte darstellen.
- Informationen können prinzipiell zwischen Universen ausgetauscht werden, ohne dass klassisch Signale die Lichtgeschwindigkeit überschreiten müssen – Quantenteleportation.
Phasenabhängiges Multiversum und Quanteninformationen:
- Dies entspricht dem Konzept der Quantenfehlerkorrektur aus der Quanten-informationstheorie. Information geht nicht verloren, sondern auf redundante Weise über mehrere „Codes“ – hier: Universen in unterschiedlichen Phasen – verteilt.
- Ein Universum in einer „ungünstigen“ Phase kann als decoherenter Zustand betrachtet werden, während ein anderes Universum in einer „günstigen“ Phase als kohärenter, informationserhaltender Zustand
- Die Übertragung von Informationen zwischen Universen über das Universal-photon kann als eine Form von Quanten-Teleportation oder Quantenkommunikation über große Distanzen (zwischen Universen) verstanden werden.
Erhaltung von Quanteninformationen:
- Informationen gehen nicht verloren, sondern werden in andere Universen „ausgelagert“, die sich in einer informationsfreundlicheren Phase befinden.
- Das Universalphoton fungiert dabei als gemeinsamer Quantenspeicher oder als Verschränkungsmedium, ähnlich wie ein Quantenregister in der Quanteninformationstheorie.
Spin-0-Paar-Zustand und Verschränkung:
- Es handelt sich um einen maximal verschränkten Zustand.
- Solange das Paar existiert f < fmin ist es nicht separierbar – die Messung an einem Teil des Paares beeinflusst instantan den anderen Teil.
- Die ist eine direkte Umsetzung von Quantenverschränkung auf kosmologischer Skala.